Feigen – eine Liebesgeschichte

Zur Zeit heißt es: Feigen, Feigen und nochmals Feigen. Ich habe da ein bißchen was nachzuholen, schließlich ging die Saison letztes Jahr urlaubsbedingt leider etwas an uns vorbei. Also volle Feigenkraft voraus: auf dem Müsli, pur als Snack zwischendurch oder mit Ziegenkäse im Ofen gebacken.

Feigen

Die besten Feigen habe ich auf Ischia, einer kleinen italienischen Insel im Golf von Neapel, gegessen. Die wanderten frisch direkt vom Baum in den Mund. Göttlich! Ganz so frisch bekommt ihr sie bei uns im Supermarkt natürlich nicht zu kaufen. Wenn ihr aber darauf achtet, dass die Feigen rundum unbeschadet sind, durchgängig schön dunkellila aussehen und auf leichten Druck nachgeben, sollte euch ein großartiger Genuss sicher sein. Da Feigen leicht matschig werden, kauft nur so viele, wie ihr in den nächsten Tagen verbrauchen könnt und lagert sie luftig nebeneinander.

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Feigen-Mandel-Shake
2 Gläser

Feigenshake

250ml Mandelmilch
4 frische Feigen
1 Banane
2 TL Mandelmus
etwas Vanillepulver

Feigen und Bananen klein schneiden. Mit der Mandelmilch, dem Mandelmus und Vanillepulver in den Mixer geben und fein pürieren.
Auf Gläser verteilen und sofort servieren.

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Habt ihr keine Mandelmilch im Haus, gehen auch Soja- oder Kuhmilch.
Wenn ihr euren Shake sehr kühl und dickflüssig mögt, friert vorher die Banane und die Feigen kleingeschnitten ein.

Feigen

Statt Vanillepulver könnt ihr auch das Mark einer halben Vanilleschote verwenden. Von Vanillezucker rate ich ab, da der Shake ohnehin schon sehr süß ist
Wie ihr Mandelmus selbst herstellt, habe ich hier schon mal aufgeschrieben.

Auf bald
Claudia.

 

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