Zwiebelsuppe und jeden Tag ein Buch

Ich kann zaubern. :) Glaubt ihr nicht? Solltet ihr aber, denn heute bin ich hier und gleichzeitig bei Franzi auf Dynamite Cakes. Ich habe die Ehre, bei ihr meinen ersten Gastbeitrag in meinem noch so jungen Bloggerleben veröffentlichen zu dürfen. Es ist eine Rezension zu „Die Kunst des Essens – Anleitung zum Genuss“ von Mary Francis Kennedy Fisher.

Die Kunst des Essens

Das ganze ist Teil der Aktion „Jeden Tag ein Buch“ von Astrid Paul, eine der wohl bekanntesten deutschen Foodbloggerinnen.

Passend zum Beitrag auf Dynamite Cakes möchte ich euch hier mit einem Rezept für Französische Zwiebelsuppe erfreuen. Es stammt aus dem rezensierten Buch und ist super einfach. Ich kann mich entsinnen, dass meine Mama früher häufiger Zwiebelsuppe gekocht hat, aber irgendwie ist das ein bisschen in Vergessenheit geraten. Die Suppe hier kommt dem schon sehr nah. Allein der würzige Duft bei der Zubereitung macht Appetit.

Buch

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Zwiebelsuppe
4 bis 6 Portionen

Zwiebelsuppe

3 Gemüsezwiebeln
3 EL Butter
1 gehäufter EL Mehl
1l Gemüsebrühe
Roggenbrot
reichlich geriebener Parmesan

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in hauchdünne Scheiben schneiden.

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Die Butter in einem Topf erwärmen und die Zwiebel darin hellbraun anbraten.
Das Mehl darüber sieben und gut unterrühren. Kurz schmoren lassen und anschließend mit der Brühe ablöschen.

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Suppe köcheln lassen bis die Zwiebeln weich sind.
Das Roggenbrot in dünne Scheiben schneiden, kross toasten, halbieren und auf ein Backblech legen. Mit dem Parmesan bestreuen und unterm Grill des Ofens goldbraun überbacken.
Suppe auf Teller verteilen, das Brot darauf legen und gleich servieren.

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Wenn ihr kein Roggenbrot zur Verfügung habt, eignet sich auch jede andere Sorte oder ein dunkles, aufgeschnittenes Brötchen. Hauptsache ihr toastet es wirklich kross, damit es nicht gleich in der Suppe versinkt.

Brot mit Parmesan

Es braucht kein Salz oder sonstiges Gewürz. Maximal eignet sich ein wenig Petersilie zum Garnieren.

Bon appétit!
Salut
Claudia

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